Wer kennt sie nicht mehr, die Zeiten in denen noch Tusche & Bleistift zum architektonischen Planungsalltag gehörte und in dem Visualisierungen noch bunte Graphen waren? Auch heute noch werden Gebäude mit modernsten CAD-Systemen geplant und präsentiert, die sich optisch kaum von den historischen Zeichnungen vom Zeichenbrett unterscheiden. Zweidimensionale Ansichten, die sich schwarz auf weißem Hintergrund, umrahmt von komplexen Maßketten präsentieren.

Das sind auch genau die vom Stadtplanungsamt geforderten Vorgaben für eine Baugenehmigung. Und da sie schonmal vorhanden sind, werden sie auch so dem Bauherren und der Öffentlichkeit präsentiert.

Eine alternative und durch die fortgeschrittene Technik recht einfache Ergänzung von diesen Standart-Ansichten können fotorealistische Architekturvisualisierungen und farbige Hausansichten sein. Wie in diesem Projektbeispiel von einem unserer Kunden, ist das Verständnis für die geplanten Gebäude um ein vielfaches höher, wenn sich auf der Fassade das richtige Material befindet. Es werden weniger Fragen gestellt und ein fachfremder Bauherr versteht besser, was der Planer da konkret geplant hat.

fotorealistische Ansicht als Visualisierung

Wie finden Sie diese Entwicklung? Diskutieren Sie mit und schreiben Sie uns und den Lesern Ihre Meinung zum Thema Sinn fotorealistischer Architekturvisualisierungen:

Marco

Über den Autor: Meine Leidenschaft ist es als Geldcoach Menschen dabei zu helfen sich aus dem Hamsterrad zu befreien. Eine kostenlose Beratungsession mit mir kannst du hier buchen: https://geldcoach.org/

Ein Kommentar

  1. photorealistische Darstellungen gehören zum Standard und bietet inzwischen fast jeder an.
    Ich habe die Erfahrungen gemacht, dass Handskizzen von den Auftraggeber wieder stark
    nachgefragt werden. Sie sind lebendiger und geben dem Vorstellungsvermögen mehr Raum.
    Abgesehen von der individuellen Note des Entwerfers.
    Handskizzen wie sie für Architekten und Designer typisch waren, werde ich wieder anbieten.
    Übrigens dauert eine Skizze nicht so lang wie eine 3D- Visualisierung.
    Man muss es nur können.

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